«K.O.no!O.K.»  — BAND

17.01.2022

Wir sind «K.O.no!O.K.»

K.O.no!O.K. ist eine Vier-Mann-Band aus Delmenhorst, die seit 2001 besteht. Ihre Mitglieder sind David Uhlhorn (Schlagzeug), Karsten Glass (Bass), Hasso Schulz (Keys) und Adam Sklorz (Gitarre und Gesang).

konook13_small

Die Ursprünge der Band reichen zurück bis ins Jahr 1998. Zu der Zeit waren David und Adam, die schon öfter zusammen gespielt hatten, auf der Suche nach einem Bassisten für ein Hardrock-Projekt. So kam Karsten dazu, der in der Funk- Musik zu Hause ist. Da in dieser Konstellation zwei vollkommen unterschiedliche Musikrichtungen aufeinander trafen, ging eine Weile ins Land, bis musikalisch ein gemeinsamer Weg gefunden wurde. In dieser Zeit kamen und gingen diverse Musiker, vor allem Sänger — keiner hat sich jedoch dauerhaft integrieren können. So kam es, dass Adam, der eigentlich Gitarrist ist, den Gesangspart übernehmen musste.


Um ihre Musik stilistisch zu bereichern, entschlossen sich Karsten, David und Adam, ein zusätzliches Mitglied zu suchen. Sie wurden in Hasso fündig. Hasso, der ursprünglich aus der Klassik kommt, brachte erneut eine vollkommen neue Note in die Musik der drei ein. Wiederum verging eine gewisse Zeit, bis die verschiedenen Stile zueinander fanden.


Damit war die Truppe endlich komplett und es musste ein Bandname gefunden werden. Zufälligerweise stießen die vier bei einer Kneipentour auf ein zerschlagenes und verstaubtes Fenster mit der Aufschrift «K.O. no OK». Kurzerhand stand dies als neuer Bandname fest. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass K.O.no!O.K. nicht nur besagt, dass ein Knockout nicht okay ist, sondern auch, dass Konook ein gängiger Name in der Eskimo-Kultur ist.


Die unterschiedlichen musikalischen Wurzeln der Musiker und diverse Experimente führten mit der Zeit dazu, dass die Musik von K.O.no!O.K. ein großes Spektrum unterschiedlicher Stilrichtungen harmonisch miteinander vereint. In ihren Stücken werden Elemente u.a. aus Funk, Blues, Jazz, Raggae und Hardrock miteinander verschmolzen. Es werden oft interessante Ton- und Rhythmuswechsel eingesetzt, um damit vielfältige Stimmungen zu erzeugen. Neben ihren eigenen Kompositionen spielt K.O.no!O.K. auch eine Reihe von bekannten Klassikern, die den meisten Zuhörern bekannt sein dürften.

Sprich:

Wir wurden schon oft gefragt, wie K.O.no!O.K. eigentlich richtig ausgesprochen wird.


Nun, hier einmal in Lautschrift:


lautschrift_konook_gr.jpg